Kalk - Am Montag, 04.07.16, verkauft das Fundbüro der Stadt Köln, Amt für öffentliche Ordnung, abgegebene oder gefundene Fahrräder. Im Angebot sind rund 100 Räder ... mehr
icher Größe und Ausstattung.Die reparaturbedürftigen Räder werden für 10-200 Euro angeboten. Abgabe nur gegen Barzahlung. Schecks und Kreditkarten werden nicht angenommen. Der Verkauf erfolgt von 9-12 Uhr in der Eingangshalle des Kalk-Karrees, Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln-Kalk. (Stadt Köln) Kommentar: Wenn Sie ein Schnäppchen machen wollen, sollten Sie sich auskennen oder jemand mitnehmen. Man muss den Wert des Rades und evtl. nötige Reparaturen richtig einschätzen, sonst zahlt man drauf. (rb)
Köln - Immer mehr Schrotträder werden von Kölns Straßen entfernt. Sie werden im Umweltzentrum Niehler Straße verwertet. Nur bei wenigen lohnt die Aufarbeitung, die meisten ... mehr
den auf dem Schrott.Es ist ärgerlich, wenn man für sein Rad keinen freien Radständer findet, weil die Abstell-Anlage voll Schrotträder ist. Meist sammelt sich an den Schrotträdern auch herumliegender Müll, ein wenig schöner Anblick.Haben Sie keine Scheu und melden der Stadt Köln besonders krasse Fälle. Das Ordnungsamt guckt sich die Sache an. Dann kommen die AWB und klemmen das Rostgestell ab. Es funktioniert wirklich. (rb/MF)
Nümbrecht - Wir schauen bei Freizeit-Tipps gerne auch in's Bergische. So ist am Sonntag, den 28.08.16, der 14. Autofreie Sonntag in Nümbrecht. Wir sind die Strecke zwischen ... mehr
mbrecht und Waldbröl einmal geradelt. Sie ist wirklich schön und auch von Alltagsradlern zu schaffen. Man sollte aber nicht nur auf die herrliche Landschaft, sondern auch auf die Ausschilderung achten. Sonst bleibt nur ein Trost: Umwege erhöhen die Ortskenntnis. "Genießen Sie die oberbergische Landschaft ohne Autos. Auf der ca. 16 km langen Rundstrecke heißt es von 9-18 Uhr ausschließlich: Radfahren, wandern, walken oder skaten. Unterwegs können Sie sich an fünf Raststationen stärken." (Gemeinde Nümbrecht)
BRD - Jedes Jahr sterben in Deutschland ca. 140 Menschen bei Tote-Winkel-Unfällen. Die Diskussion darüber geht schon lange, aber es bessert sich nichts. Dabei wird meist ein ... mehr
unkt ausgespart:Kein Autofahrer darf abbiegen, wenn er nicht sieht, wohin er fährt. Der Tote-Winkel-Unfall wird viel zu oft als schicksalhaftes Ereignis dargestellt. Genau das ist er nicht, sondern fast immer grob fahrlässig.  Früher schaute ein Beifahrer beim Abbiegen aus dem Fenster. Der wurde aus Kostengründen eingespart. Die Rechnung dafür bezahlen Fußgänger und Radfahrer. Da helfen nur härtere Strafen für Blind-Abbieger. (rb/MF)
Bergisches - Es ist natürlich schön, wenn jemand die Landschaft im Schweisse seines Angesichts mit dem Fahrrad erkundet. Aber nicht jeder Kölner Flachlandradler ist auf die ... mehr
stiege im Bergischen trainiert. Auch ältere Mitbürger würden das Bergische gerne einmal mit dem Rad erkunden, aber das bitte mit Anstand und Würde und nicht mit hochrotem Kopf und schmerzenden Waden. Die Lösung ist einfach: Mit Auto, Bahn oder Bus in's Bergische fahren und dort ein E-Bike leihen. Der Touristik- Verein Bergisch4 verzeichnet Ausleihstationen in Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth. Pro Tag sind 25 Euro fällig, Nachtanken kostet nichts. (Bergisch4)
Mülheim - Auf der Straße fühlt sich Marco Laufenberg sicherer als auf manchem Radweg. Der freiberufliche Fernsehmoderator und Comedian fährt deshalb nicht durch die ... mehr
, wenn er nicht muss.Radwege nutzt er nur, wo das Pflicht und der Zustand zumutbar ist. "Fahrräder gehören auf die Fahrbahn", findet er. Ihn ärgert, dass sich viele Menschen, auch Verkehrsplaner, nicht an geltende Vorschriften hielten. "Dann habe ich gemerkt, es ändert sich was, wenn ich Öffentlichkeit erzeuge." Schrieb er einen Brief an die zuständige Behörde, bekam er oft keine Antwort. Schreibe er in seinem Blog, den viele lesen, werde reagiert." (KStA)
BRD - Auch wenn kein Querverkehr naht, ist der Stopp an der Haltelinie Pflicht. Wer sich nicht daran hält, riskiert Geldstrafen von 70 Euro und 3 Punkte in Flensburg, warnt ... mehr
r ADAC. Werden andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, steigt das Bußgeld auf bis zu 150 Euro. Mit dem „Grünpfeil“ an Ampeln darf man trotz roter Ampel die Haltelinie zum Rechtsabbiegen überfahren. (KStA)Kommentar: Rechtsabbieger müssen auf den ebenfalls vorfahrtsberechtigten Parallelverkehr der Fußgänger und Radfahrer achten. Hier kommt es leider immer noch zu vielen Tote-Winkel-Unfällen. (rb/MF)